Kategorie: Aktuell

There’s a Light + Gast

Sa, 16.04. – 20.30 Uhr

Ersatztermin für das ausgefallene Konzert im Dezember.

Die Lahrer Post-Rocker There’s a Light sind inzwischen beim renommierten Plattenlabel Napalm Records gelandet und stellen an diesem Abend ihr brandneues Album „For What May I Hope? For What Must We Hope?“ weltexklusiv dem Lahrer Publikum vor. Mit dabei eine weitere spannende Post-Rock Band.

Das erste Video vom neuen Album

Post-Rock ist ein Sammelbebgiff für Rockmusik, die herkömmliche Strukturen wie Strophe, Refrain und Bridge verlässt und sich zeitlich nicht einschränkt. Der Gesang spielt dabei oft eine eher untergeordnete Rolle.

Kein Vvk – nur Abendkasse

United L@hrtists for Ukraine

Ostersonntag, 17.04. – 20.00 Uhr

Was momentan nicht weit von uns weg, im Osten von Europa, stattfindet ist der Wahnsinn. Wir können den Krieg nicht beenden – aber wir können den Opfern dieses Irrsinns helfen. Ganz viele Bands der Regio-Rockszene werden auf der Schlachthofbühe stehen und ein Zeichen gegen den Krieg setzen. Der Reinerlös des Konzerts geht an die Aktion „Lahr hilft“.

Wir haben tatsächlich 11 Bands am Start – ein Querschnitt durch die Musikszene und viele Musikstile. Jede der Bands/Künstler wird 15 Minuten spielen. Wir beginnen pünktlich um 20.00 Uhr – es wäre schön, wenn auch zu Beginn die Halle schon gut gefüllt ist – unterstützt die lokalen Bands und natürlich die Ukraine.
Hier die Bands in alphabetischer Reihenfolge:

  • Attila Reißmann
  • Confused
  • Daddy Dirty (die Helden des Südens sind zurück mit Originalnamen)
  • Dominik Büchele
  • Heiße Projektile
  • Moonclaws
  • Pomona Green
  • Small Pocket feat. Zille
  • Sonic Circus
  • The Darvin Moon Sound
  • The Oriental Voodoo Conference
  • Tuff Enuff
  • Unit

Luksan Wunder

Fr., 22.04. – 20.30 Uhr

Die Wundertütenfabrik ist mit ihrem neuen Bühneprogramm wieder zu Gast bei uns im Schlachthof.

Wer in letzter Zeit im Internet unterwegs war, dürfte um Luksan Wunder kaum herumgekommen sein: Das Comedy- und Satire-Kollektiv aus Berlin treibt vornehmlich im Netz, aber auch in sämtlichen anderen Medien (TV, Radio, Podcast, Musik) sein wunderliches Unwesen und parodiert dort alles, was nicht bei drei aufm Baum ist: Ihre Videoreihen „Korrekte Aussprache“, „Literal Videos“, „Bad Lip
Reading-Videos“, „Tutorials und Lifehacks“ sowie das „Most Unsatisfying Video ever made“ sind virale Hits und die Videos der Crew bringen es weltweit auf über eine halbe Milliarde Klicks.
Aufwändig produzierter Unfug mit viel Liebe zum Detail vermischt mit Wortwitz, Ironie und hintergründigem Humor: Was einerseits brüllend
komisch ist, legt andererseits den Finger in die offene Wunde unserer digitalisierten Zeit.

Nun gibt es die neue Live-Show des Kollektivs:
„WTFM 100,Null“ funktioniert wie die Videos und die erfolgreiche Podcast-Show von Luksan Wunder auch: In verblüffend hoher Schlagzahl werden Gags und Formate gefeuert, und zwar mal derb, mal subtil, mal seltsam – mal Musik, mal Video, mal Sketch. Der anspielungsreiche Humor schwimmt im stürmischen Bermudadreieck von Postmoderne, Pubertät und Parodie.

Thematisch mäandert das Ganze von pseudo-philosphischen Unter-der-Dusche-Gedanken über virale Phänomene und Netzkultur bis hin zu
unsachgemäßen Betrachtungen von Gesellschaft und Alltag.Die gesamte Show ist damit wie der Griff in eine Wundertüte, und zwar
in eine Wundertüte, die sich an eine sehr diverse Zielgruppe richtet: Man weiß nie, was man als nächstes kriegt, Praline oder Tripper. Und noch
bevor man entschieden hat, ob man diesen Teil jetzt gerade halsbrecherisch komisch oder nur so semi-witzig fand, kommt ja schon das nächste angepoltert. Gerade diese Vielfältigkeit macht das Ganze so spannend, kurzweilig und überaus unterhaltsam. Ein humoristischer Rundumschlag, ausgeführt mit Präzisionsboxhandschuhen aus Vanillepudding und einem feinen Lächeln im Gesicht.

Hinter einem der Macher von Luksan Wunder steckt ein in der Region nicht Unbekannter: Sandro de Lorenzo, Friesenheimer Mastermind – bekannt von den Bands Rock Rainer, Manfred Groove, als Verleger des Labels „Rummelplatzmusik …

Vorverkauf

Karten gibt es ab dem 12. April für 14,- € im Vvk (Abendkasse 17,-€) im KulTourBüro Lahr, oder können per E-Mail reserviert werden: rockwerkstatt(ät)gmx.de.

Tanz in den Mai

Sa., 30.04. – ab 20.00 Uhr

Nach zwei Jahren geht es wieder los – endlich mal wieder in den Mai feiern.

In diesem Jahr dabei: Die „Peter Oehler Band“ und „DJ Mäddis“.

Es wird sicherlich der Wahnsinn! Schnappt euch eure Familie, eure Freunde, eure Nachbarn oder wenn auch immer ihr unterwegs trifft und kommt vorbei.

  • großer illuminierter Außenbereich
  • Cocktailbar
  • Bierwagen uvm.

Ihr wollt euch eure Karten sichern? Holt sie euch im Kulturamt Lahr.

HighMat Abend 5.0 – Alemannische Lieder und Texte

So., 22.05. – 19.00 Uhr

Die bereits fünfte Ausgabe unseres Formats mit allemanischer Musik, Texten, Poesie und Poetry – von und mit der Band „Goschehobel“ aus dem Elztal und der Schweizer Autorin Daniela Dill (alemannische Slam-Poesie) . Die Veranstaltung ist im Jahr 2020 ausgefallen – deshalb jetzt einfach zwei Jahre später.

Achtung: Ursprünglich war der Highmat Abend auf den Samstag terminiert. Da aber an diesem Abend der SC Freiburg (auch ein Stück Heimat) im DFB Pokal Finale steht, findet die Veranstaltung jetzt am Sonntag statt.

Der „Goschehobel“ ist (wie die „Schnuuregiige“) ein alemannisches Wort für Mundharmonika. Die Elztäler Musiker Eberhard Jäckle und Urban Huber-Wölfle haben bereits vor fast 40 Jahren begonnen, Lieder mit alemannischen Texten zu schreiben und als Duo mit Gitarre und Mundharmonika vorzutragen. Ihre Lieder handeln vom Alltag, der Sehnsucht nach dem Salz des Meeres auf der Haut und der Ferne, aber auch von der Heimat, die in Gefahr ist, wieder ein “Land mit Grenze un ängstliche Lit” zu werden. Nach der Devise “Viva la Musica!” nutzen sie die Kunst als Muntermacher in schwierigen Zeiten. Sie können Rock, Blues und Folk, mit Gitarren, zweistimmigem Gesang und immer noch mit dem Goschehobel – bei uns im Schlachthof als Trio mit Eberhard Jäckle, Urban Huber-Wölfle und Oliver Fabro.

Daniela Dill, 1982 im schweizerischen Liestal geboren, studierte Französische und Deutsche Literaturwissenschaften an der Universität Basel. Während ihres Studiums spielte sie beim Jungen Theater Aarau und begann mit Auftritten als Slam-Poetin. Seit 2011 ist sie als Spoken- Word-Künstlerin, Organisatorin und Texterin tätig und gibt Workshops an Schulen in der deutschsprachigen Schweiz. Ihre Texte wurden in Magazinen, Radiosendungen und auf CDs veröffentlicht, 2012 im Buch „Herz Rhythmus“. 2010 erhielt sie den Kulturförderpreis des Kantons Baselland und 2017 ein Literaturstipendium in Paris (Atelier Mondial).
Seit 2019 ist sie Co-Leiterin des WORTSTELLWERK, dem Jungen Schreibhaus in Basel. Die im Schweizer-Alemannisch vorgetragenen Texte variieren zwischen witzig, schnell und sprachverspielt.
Inhaltlich widmet sich die Autorin den Absurditäten des Menschseins, erörtert Wörter mit großer Lust zur Fantasie und erzählt aus dem Leben gegriffene Geschichten.

Moderiert wird die Veranstaltung, die im Rahmen der Lahrer Literaturtage „Orte für Worte“ 2022 stattfindet, von Heinz Siebold.

Mehr Infos zum Vorverkauf gibt es demnächst hier.

Ramsch Revival Party 2.0

Sa., 25.06. – 20.00 Uhr

Nach dem großen Erfolg der ersten Ramschparty, und der wegen Corona ausgefallenen zweiten gibt es in diesem Jahr eine Neuauflage.

Altgediente Lahrer kennen den legendären Jugendclub Ramsch – an diesem Abend wird er im Schlachthof wieder zum Leben erweckt. Eine Party für Kenner und Neulinge – auf die alten Zeiten.